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Schaumlöschanlagen

Eingrenzung von besonderen Brandgefahren durch Schaumzumischung

Schaumlöschanlagen werden vielfach in der petrochemischen Industrie und in Kraftstoff-, Treibstoff- oder Gefahrstofflagern eingesetzt.

Der Löschschaum besteht aus den Komponenten Wasser, Schaummittel und Luft. Durch Mischung des Wassers mit dem Schaummittel entsteht zunächst eine flüssige Schaumlösung. Im Brandfall werden daraus mit Hilfe von Luft Schaumblasen erzeugt. Hierdurch vergrößert sich das Volumen und man erhält eine verbesserte Löschfähigkeit. 

In Abhängigkeit von der Zusammensetzung des eingesetzten Schaummittels und der angewandten Löschtechnik wird in Schwer-, Mittel- und Leichtschaumanlagen unterschieden.

Schwerschäume nehmen im Vergleich zur Flüssigphase ein 1- bis 20faches Volumen, Mittelschäume ein 20- bis 200faches Volumen und Leichtschäume ein 200- bis 1000faches Volumen ein.


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